Der perfekte Schlag......

Aus der Koordination der fliessende Golfschlag...... und endlich besseres Golf....

Die Trainer-Stunde


Sehen wir uns einmal eine typische Trainer-Stunde an.

Die junge, attraktive Frau M�ller hat von diesem fantastischen neuen Trainer im Golfclub geh�rt, und sich telefonisch f�r eine Stunde angemeldet.

Der Pro Sharper hat nach langen Bem�hungen endlich eine
Anstellung in einem norddeutschen Club bekommen k�nnen,
und so dem Stre� und den Ungereimtheiten
seines bisherigen Berufslebens entfliehen k�nnen.

Auch er ist etwas nerv�s, hat ihm doch die Stimme und
die Begeisterung der Frau M�ller gefallen.
In ihm nagt der Zweifel, ob er in der Stunde auch "gut genug" sein kann.

Als er Frau M�ller begr��t, wird er innerlich sofort unsicher.
Sie sieht einfach gut aus und begr��t ihn mit
einem himmlischen L�cheln.
F�r Frau M�ller ist es klar:
Dieser Pro ist toll, und das zeigt sie ihm jetzt non-verbal.

Als die beiden zur Driving Ranch gehen, f�llt Sharper nichts ein,
was er wirklich (emotional) mitteilen k�nnte,
also begibt er sich auf sicheres Terrain und spricht �ber einfache Dinge.

Wie lange spielen Sie Golf, was m�chten Sie verbessern,
wo sind Sie Mitglied, was ist ihr Handicap ?

Frau M�ller sieht darin erst einmal ihre Gef�hle best�tigt.
Dieser Mann ist toll, sie gibt ihm zwar all die gefragten Antworten,
zus�tzlich aber �ffnet sie ihre emotionale Ebene
und l��t ihre Attraktivit�t spielen.
Das verwirrt Sharper noch mehr.

Am Driving Ranch legt er deshalb los und gibt pausenlos Kommentare,
denn immerhin m�chte er ihr jetzt imponieren und auch dieser
attraktiven Frau sein "hohes" Trainergehalt wert sein.

"Das war schon ganz gut, Frau M�ller, allerdings nehmen sie die Schulter
etwas zu hoch. Und kippen Sie etwas mehr in den Knie,
bewegen die H�fte weiter nach vorn, und blicken sie genau auf den Ball."

Nach einer Stunde schwirrt es bei Frau M�ller im Kopf.
Sie hat jetzt 15 Anweisungen, was sie machen soll,
und 10, die sie nicht machen soll.

Mit einem verkrampften: "�ben Sie das, und sie werden sich verbessern!"
wird sie von einem leicht benommenem Sharper entlassen.

Wenn wir jetzt einmal kommunikativ aufschl�sseln,
was wirklich zwischen den beiden abgelaufen ist,
k�nnen wir auch verstehen, warum Sharper die golferischen F�higkeiten von Frau M�ller eher verwirrt,
und die menschlichen Qualit�ten von Frau M�ller v�llig mi�achtet.

Das daraus resultierende Gef�hl an Verwirrung und Unzufriedenheit
steigert sich bei Frau M�ller in den kommenden Trainer-Stunden,
weil alle Fehler, Ungereimtheiten und Hilflosigkeiten von Sharper
immer wieder mit denselben Strategien beantwortet werden.

Nach einigen Monaten gibt Frau M�ller auf, hat sich permanent verschlechtert
und widmet sich anderen Hobbies.

Eventuell sogar einem gut aussehenden Golfer, den sie jetzt in das Clubhaus begleitet.
Aber Golfen wird sie nicht mehr.

In jeder menschlichen Begegnung schwingen s�mtliche Aspekte
eines Menschen mit hinein, und eine rein kopfm��ige Anleitung
wird den emotionalen Teil eines Menschen immer verwirren.
Frau M�ller hatte auf Erwiderung ihrer emotionalen Offenheit gewartet,
ohne dadurch eine private oder intime Beziehung anstreben zu wollen.
Sharper aber hatte in der Attraktivit�t auch eine Bedrohung gesehen,
denn im privaten Bereich kann er keine Befehle, Anweisungen und
�berlegenheit demonstrieren.

Indem Sharper jede Kleinigkeit bei Frau M�ller kommentierte,
reduzierte er ihre eigene F�higkeit zum Optimieren und Koordinieren
ihrer Erfahrungen und brachte sie immer weiter in die Gef�hle von
Verwirrung, Mi�verst�ndnis und Ungeschicklichkeit.

Sehen wir jetzt einmal, wie eine Stunde Mentales Golf im
Institut f�r Sport & Wissenschaft aussehen w�rde,
und verstehen wir die Unterschiede im rein menschlichen Bereich.

Frau M�ller hat nach langen Umwegen vom Institut f�r Sport & Wissenschaft geh�rt.
Gleich beim Anruf im Institut sprach sie von ihrer Verzweiflung und dem Aufgeben im Golf.
Ihr Gespr�chspartner, Herr Poedtke, ging sofort auf ihre emotionale �u�erung ein
und gab zu, da� sie ihre Gef�hle und Empfindungen richtig einsch�tzte und schilderte..

Allein dadurch f�hlte sich Frau M�ller best�tigt und verstanden.
Indem sie jetzt Vertrauen fasste, schilderte sie weitere
Ungereimtheiten von ihren Golf-Runden,
und kam schlie�lich auf einige Mi�verst�ndnisse mit dem Trainer zu sprechen.

Poedtke ging wieder darauf ein, wie sie sich jedesmal gef�hlt hatte.
Pl�tzlich d�mmerte es Frau M�ller.
All ihre emotionalen Empfindungen waren richtig gewesen,
aber von Sharper nicht erkannt und wahrgenommen worden.
Die emotionale Unsicherheit von Sharper wurde von ihm
umgedeutet als sportliche Unsicherheit bei Frau M�ller.

Das Gef�hl "Toll, ich will mit einem tollen Trainer mein Golf verbessern"
wurde von Sharper nie aufgegriffen und als
Basis f�r eine Verbesserung des Golfens eingesetzt.

Als sich Frau M�ller zu ihrer Sitzung Mentales Golfen mit Herrn Dao trifft,
spricht sie gleich ihre Unsicherheit und Reserviertheit gegen�ber Trainern an.
Herr Dao geht wieder auf diese Emotionen ein und sagt,
da� das nach ihren Erfahrungen vollkommen verst�ndlich sei.
Wieder erlebt Frau M�ller, sa� ihre Empfindungen richtig waren
und best�tigt werden.

Als sie zum Sitzungs-Zimmer kommen, bittet Dao Frau M�ller,
einfach innerlich noch einmal die Situation auf der Driving Ranch zu betrachten.
Pl�tzlich wird es ihr klar:
Ihr Gef�hl der Begeisterung wurde nicht beachtet !
Und genau das hatte bei ihr ein Mi�verst�ndnis hinterlassen.
"Nimmt der mich �berhaupt ernst?"

Als dann schon die ersten Anweisungen kamen,
steigerte sich die Ungereimtheit in ihr, ohne da� sie sie zeigen konnte.

Als Frau M�ller jetzt noch einmal in ihre urspr�ngliche Begeisterung geht,
erlebt sie selber, wie ihr Schwug und ihre Koordination deutlich besser werden.
Sie versteht jetzt, warum andere Trainer ihr immer nur �u�ere Anweisungen gegeben haben,
die aber mit ihrer Empfindung nicht zusammenpassten.

Indem sie diese Erkenntnisse gewinnt,
steigert sich ihr Selbstwertgef�hl und sie versteht,
wie sie genauer und deutlicher auf die Signale ihres K�rpers
und ihrer Gef�hle h�ren kann, wenn sie auf den Golfplatz geht.

Neben den sportlichen Aspekten braucht jeder Mensch
gerade auch menschliche Beachtung, und die emotionalen Anteile
in uns wollen verstanden und best�tigt werden.

Im Institut f�r Sport & Wissenschaft wurde ein Ansatz entwickelt,
der auf die Empfindungen der Golfer eingeht,
ohne sie zu kommentieren oder zu kritisieren.

Was zuerst wie ein einfaches Gespr�ch aussieht,
bekommt innerhalb weniger Minuten wesentlich mehr Brisanz,
weil der MentalGolf-Trainer die Wahrnehmungen immer wieder dem Golfer zur�ckspielt.
Dadurch entsteht Selbst-Erkenntnis.

Pl�tzlich erlebt man, dass man sich und die eigenen F�higkeiten
viel schneller verstehen und einordnen kann.
Ergebnis: Innere, menschliche Sicherheit.

Bislang hat man angenommen, das Vermitteln von technischen F�higkeiten
w�rde auf Dauer auch sportliche Sicherheit hervorbringen.

Der Umkehrschlu� ist richtiger:
Menschliche Sicherheit bringt k�rperliche Lockerheit.
Der K�rper entspannt und lockert sich,
und optimiert komplexe Bewegungsabl�ufe "wie von selber".

"Wir alle haben Laufen und Sprechen gelernt", erkl�rt Poedtke,
"ohne dar�ber gro� nachzudenken.
Unser Verstand kann komplexen Abl�ufen entgegenwirken.
Wir vertrauen auf die Ur-Instinkte, die bei Bewegungsabl�ufen wie Golf mehr gefragt sind,
als komplizierte technische Anweisungen."